Borgloh entdeckt nach und nach eine neue Sportart: Boule. Der TuS Borgloh hatte zum 30. Mai 2026 zur 1. Borgloher Boule-Meisterschaft auf der neuen Anlage an der Schulstraße eingeladen - und acht Teams mit je zwei Spielern traten an.
Es entwickelte sich ein unterhaltsamer und am Ende spannender Wettkampf, den ein Duo souverän und verdient gewann: Helmut Uthoff und Christian Riedemann. Die beiden Boule-Neulinge gewannen alle Begegnungen und sicherten sich den ersten Preis, einen Gutschein für unser griechisches Restaurant Yamas.
Auf dem zweiten Platz landeten nach einem spannenden Finale Julian Eimert und sein Sohn Salomon. Die Familie ist erst kürzlich nach Borgloh gezogen und hat beim Boule neue Bekanntschaften gemacht. Vater und Sohn freuten sich über einen Tank-Gutschein.
Dritter wurde das Team Kathrin Verges und Thorsten Warnke, deren Leistung mit einem Brötchen-Gutschein in Annes Backstube belohnt wurde.
Michael Henkenborg hatte das kleine Boule-Event meisterhaft organisiert und leitete den Wettbewerb. Und das bedeutete manchmal: Mit dem Zollstock den Abstand der Kugeln zum „Schweinchen“ millimetergenau messen.
Der Boule-Platz auf der ehemaligen Weitsprunganlage am Rasenplatz steht jedem und jeden Tag offen. In einer Holzkiste liegen Kugeln bereit, die genutzt werden können (und bitte wieder in die Kiste zurückgelegt werden sollten). 
Auf dem Siegertreppchen der 1. Borgloher Boule-Meisterschaft: (von links) Salomon und Julian Eimert, Christian Riedemann, Helmut Uthoff, Kathrin Verges, Thorsten Warnke und Organisator und Turnierleiter Michael Henkenborg.

Foto: Wilfried Hinrichs