TuS Borgloh e.V. 1938

Wie geht es in den nächsten Jahren weiter mit dem TuS-Borgloh?

Zeit zum Nachdenken: TuS-Vorstand ist Anfang November erneut für einen halben Tag in Klausur gegangen. Unter der Moderation von Philipp Karow und Marten Schmidt vom Kreissportbund haben wir die Schwerpunkte und strategischen Ziele für die nächsten Jahre abgesteckt.

Das Verfahren hat sich bewährt. Schon seit 2017 nutzt der TuS-Vorstand die Möglichkeiten, die der Landessportbund den Vereinen zur Organisationsentwicklung anbietet. In dem halbtägigen Workshop, für den uns Solarlux einen Konferenzraum zur Verfügung stellte, finden wir Zeit, über das Tagesgeschäft hinaus über die Entwicklung unseres Vereins zu diskutieren. Dabei bleibt es nicht beim Reden. Am Ende stehen immer konkrete Ziele und Aufgaben.

Ein Schwerpunkt wird sein, mehr Menschen für die freiwillige Mitarbeit im TuS zu gewinnen. Wir wollen stärker ins Bewusstsein rufen, dass der Verein nicht nur ein Dienstleister ist, sondern vom Engagement seiner Mitglieder lebt. Mitglied zu sein heißt auch, Verantwortung für das Gelingen des Ganzen mit zu übernehmen.

Nachdem wir in den vergangenen Jahren sehr stark die Angebote für die mittlere und ältere Generation ausgeweitet haben (Gesundheitssport, Yoga etc.), wollen wir in nächster Zeit die Jugendlichen über die schon etablierten Sportarten hinaus an den Verein binden. Dazu soll ein J-Team (Jugend-Team) ins Leben gerufen werden. Der Kreissportbund hilft uns dabei und stellt auch Fördermittel zur Verfügung. Außerdem wollen wir die die interne Organisation und Vorstandsarbeit neu strukturieren.

Die Kosten für das Coaching und die Begleitung des Prozesses werden komplett vom Landessportbund und Kreissportbund getragen.

Und der Workshop endete - wie üblich - mit einem gemeinsamen Essen im Vereinslokal.